Der Mumford-Salat

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Taylor Swift unterstützt Dinge. Roter Lippenstift. Chai-Kekse. Strickjacken.

Aber jetzt wächst die Liste.

Marcus Mumford verriet Nick Grimshaws und Angela Hartnetts Dish -Podcast. Swift blieb nicht nur während des Pandemie-Lockdowns bei ihm. Sie lebte in seinem Haus, während sie Evermore schrieb.

Und sie aß sein typisches Gericht. Fast jede Nacht.

Sie liebte es genug, um es zu benennen. „Der Mumford-Salat“ hieß es. Kein Rebranding notwendig. Nur eine direkte Bezeichnung für das, was sie weiterhin aß.

Die besten Food-Enthüllungen von Prominenten sind nichts Besonderes.

Schauen wir uns die eigentliche Platte an. Es begann im Haushalt von Mumford. Marcus nennt es die „Blumenkohl-Ära“. Ein bestimmter Zeitraum. Ein bestimmter Geschmack.

Also, was hat sie gegessen?

Es klingt hart, bis man es sieht. Verbrannter Blumenkohl. Oder wie Marcus es ausdrückte, bis zum Verbrennen geröstet. Das ist die Basis.

Von da an folgt der Rest.
– Pinienkerne.
Feta-Käse.
– Avocado.

Es liegt auf Spinat. Mit Balsamico-Vinaigrette gekleidet.

Technisch gesehen mehr als fünf Artikel, wenn man das Dressing mitzählt. Wen interessiert das. Es sind fünf Hauptelemente. Einer ist fast verkohlt. Für die Suche ist kein Doktortitel erforderlich. Keine seltenen Trüffel. Keine komplexen Saucen. Nur Gemüse, das im Ofen den Verstand verloren hat.

Verfolgt es das nicht?

Wir erwarten, dass Prominente Avocado-Toast und Quinoa-Bowls essen, deren Zubereitung zwanzig Minuten dauert. Swift wollte nur verbranntes Gemüse. Ina Garten mag Haferflocken aus der Mikrowelle. Das Muster ist klar. Einfachheit gewinnt.

Es macht Sinn für Evermore. Das Album ist gemütlich. Akustisch. Intim. Es passt besser zu einem Tisch voller verkohltem Gemüse und Käse als zu einer Lichtshow im Stadion.

Nicht jede Zeit braucht einen Cocktailshaker.

Manchmal. Sie brauchen nur Balsamico-Essig und etwas Rauch.

Wer kocht? 🥗