Nach Monaten der Vorfreude wird der mit Spannung erwartete Neustart von „Buffy – Im Bann der Dämonen“ bei Hulu nicht vorankommen. Sarah Michelle Gellar, die ursprüngliche Buffy Summers, bestätigte die Absage in einem aktuellen Instagram-Post und beendete damit das Projekt, das sich seit Anfang 2025 in der Entwicklung befand.
Erste Pläne und Kreativteam
Der Neustart, über den Deadline erstmals im Februar berichtete, zielte darauf ab, die legendäre Serie mit einer neuen Interpretation wiederzubeleben. Das Projekt wurde von der Oscar-prämierten Regisseurin Chloé Zhao geleitet, die die von Nora und Lilla Zuckerman geschriebene Pilotfolge inszenieren sollte. Ryan Kiera Armstrong wurde als neuer Jäger besetzt.
Gellars Ankündigung
Am 14. März teilte Gellar ein Video auf ihrem Instagram, in dem sie die Neuigkeiten direkt an die Fans überbrachte. Ihre Bildunterschrift „Wenn die Apokalypse kommt … kannst du mich immer noch bepiepen“ gab einen ironischen Ton an. Sie erklärte, dass Hulu sich gegen die Fortsetzung von Buffy: New Sunnydale entschieden hatte.
„Ich bin wirklich traurig, das mitteilen zu müssen, aber ich wollte, dass ihr es alle von mir hört. Leider hat Hulu beschlossen, mit ‚Buffy: New Sunnydale‘ nicht weiterzumachen …“
Die Bedeutung der Stornierung
Die Absage markiert einen weiteren gescheiterten Versuch, die beliebte Serie wiederzubeleben. Trotz großer Begeisterung und eines hochkarätig besetzten Kreativteams erfüllte der Neustart bei Hulu letztendlich nicht die Kriterien für grünes Licht. Während die genauen Gründe für die Entscheidung nicht bekannt gegeben werden, spekulieren Brancheninsider, dass kreative Unterschiede oder Budgetbedenken eine Rolle gespielt haben könnten.
Der abrupte Stopp wirft auch Fragen über die Zukunft ähnlicher Legacy-Neustarts auf. Wiederaufleben beliebter Franchises stehen oft vor der Herausforderung, Nostalgie mit modernem Geschichtenerzählen in Einklang zu bringen, und dieser Fall verdeutlicht die damit verbundenen Risiken. Die ursprüngliche Buffy -Serie, die von 1997 bis 2003 lief, bleibt ein kultureller Prüfstein und macht jeden Neustart zu einem riskanten Unterfangen.
Letztendlich enttäuscht die Absage die Fans, unterstreicht jedoch die Komplexität der Wiederbelebung legendärer Shows in einer sich verändernden Unterhaltungslandschaft.









